
Am Himmelfahrtstag stand für mich der Mühlenmarsch Friedewalde 2026 auf dem Programm. Erstmals wurde dieser Marsch im Rahmen des Mühlenlaufs angeboten – eine 25-Kilometer-Strecke rund um das schöne Friedewalde.
Der Start erfolgte pünktlich um 9:00 Uhr mit insgesamt 63 Teilnehmern. Von Anfang an war klar: Hier ging es nicht um Wettkampf, Platzierungen oder Bestzeiten. Das Motto lautete ganz einfach: Ankommen ist das Ziel.
Die Bedingungen waren an diesem Tag allerdings alles andere als gemütlich. Zwischen 9:00 Uhr und 13:30 Uhr zeigte sich der Himmel durchgehend dicht bewölkt. Immer wieder gab es Regenschauer, dazu lagen die Temperaturen nur zwischen 7 und 10 Grad. Der mäßige Wind aus Südwesten sorgte zusätzlich dafür, dass es sich noch einmal kühler anfühlte.
Trotz des eher ungemütlichen Wetters ging es Schritt für Schritt durch die Strecke. Der Untergrund war größtenteils Asphalt, es gab aber auch mehrere Kilometer mit teils matschigem Untergrund. Unterwegs gab es drei Verpflegungsstationen, die bei diesen Bedingungen besonders willkommen waren. Auch die Zielverpflegung war nach den 25 Kilometern eine schöne Belohnung.
Nach 4:26:34 Stunden war der Marsch frühen Nachmittag erfolgreich beendet.
Am Ende standen 25 Kilometer, viel frische Luft, Regen, Wind, kühle Temperaturen und ein weiterer gefinishter Marsch in meiner persönlichen Sammlung.
Fazit:
Der Mühlenmarsch Friedewalde 2026 war eine gelungene Premiere im Rahmen des Mühlenlaufs. Eine schöne Strecke, gute Organisation, ausreichend Verpflegung und ein klares Ziel: durchhalten und ankommen.
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