Krafttraining für Langstreckenwanderer: Welche Muskeln und Übungen wirklich wichtig sind

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Warum starke Beine allein nicht reichen – Krafttraining für 30 bis 50 Kilometer

Die wichtigste Aussage vorweg

Wenn du dich auf deinen ersten 30-, 42- oder 50-km-Marsch vorbereitest, ist das Gehen selbst natürlich der wichtigste Teil deines Trainings.

Denn lange Strecken zu gehen lernst du vor allem dadurch, dass du regelmäßig gehst und deine Strecken schrittweise verlängerst.

Krafttraining kann diese Vorbereitung sinnvoll ergänzen.

Gut belegt ist, dass regelmäßiges Krafttraining unter anderem Muskelkraft und körperliche Funktion verbessern kann. Was dagegen nicht belegt ist: dass es ein bestimmtes Sechs-Übungen-Programm gibt, das speziell Langstreckenwanderern ein erfolgreiches Finish garantiert.

Deshalb geht es hier nicht um ein vermeintlich perfektes Trainingsprogramm.

Es geht um die Frage:

Wie kannst du als Einsteiger mit überschaubarem Aufwand stärker werden und dieses Training sinnvoll mit deinem Wandertraining verbinden?

Und dafür brauchst du weder ein kompliziertes Bodybuildingprogramm noch zwingend ein Fitnessstudio.

1. Warum Krafttraining beim Langstreckenwandern sinnvoll ist

Langstreckenwandern ist in erster Linie Ausdauertraining.

Trotzdem müssen deine Muskeln bei jedem Schritt Kraft erzeugen und Bewegungen kontrollieren.

Beim Bergaufgehen steigen die Anforderungen an Hüfte, Knie und Sprunggelenk. Beim Bergabgehen muss die Muskulatur stärker bremsend arbeiten, insbesondere im Bereich des Knies.

Auf langen Strecken kommt zusätzlich die Ermüdung hinzu.

Eine Bewegung, die sich auf Kilometer fünf leicht anfühlt, muss auch nach mehreren Stunden noch kontrolliert werden.

Krafttraining kann deshalb dabei helfen, eine größere Kraftreserve aufzubauen.

Das bedeutet allerdings nicht:

Mehr Kraft = garantiert keine Beschwerden.

Oder:

Mehr Kraft = automatisch bessere 50-km-Zeit.

Dafür ist die direkte Forschung speziell zu Freizeit-Langstreckenmärschen nicht ausreichend.

Ein guter Grundsatz lautet vielmehr:

Wandern trainierst du durch Wandern. Kraft trainierst du durch Krafttraining. Beides kann sich sinnvoll ergänzen.

2. Welche Muskeln solltest du trainieren?

Beim Wandern arbeitet nicht nur die Oberschenkelmuskulatur.

Besonders wichtig sind die großen Muskelgruppen rund um Hüfte, Knie und Sprunggelenk:

Gesäßmuskulatur für die Hüftstreckung.

Oberschenkelvorderseite für Streckung und Kontrolle des Knies.

Oberschenkelrückseite für Bewegungen an Hüfte und Knie.

Wadenmuskulatur für die Arbeit am Sprunggelenk.

Dazu kommt der Rumpf, der deinen Oberkörper kontrolliert und stabilisiert.

Auch der Oberkörper sollte in einem ausgewogenen Ganzkörpertraining berücksichtigt werden. Gerade beim Tragen eines Rucksacks oder beim Einsatz von Wanderstöcken werden zusätzliche Muskelgruppen des Oberkörpers beansprucht.

Ob zusätzliches Oberkörperkrafttraining dadurch unmittelbar deine Leistung bei einem 30- bis 50-km-Freizeitmarsch verbessert, ist allerdings nicht ausreichend direkt untersucht.

Für Einsteiger ist deshalb ein einfaches Ganzkörpertraining meist sinnvoller als ein Programm, das ausschließlich aus Beinübungen besteht.

3. Du brauchst keine Pflichtübungen

Du musst keine Langhantel-Kniebeugen machen.

Du musst nicht kreuzheben.

Und du brauchst keine bestimmte Maschine.

Viel hilfreicher ist es, einige grundlegende Bewegungen abzudecken.

BereichZuhauseOutdoorFitnessstudio
Knie/HüfteAufstehen vom StuhlAufstehen von stabiler Bank / Step-upBeinpresse
HüftstreckungHüfthebenHüfthebenHip Thrust oder passende Hüftübung
WadeWadenhebenWadenhebenWadenmaschine
ZiehenRudern mit BandBandrudernRudermaschine / Kabelzug
Drückenerhöhte LiegestützeBank-LiegestützeBrustpresse
Rumpfeinfache Stabilisationsübunggeeignete TrageübungPallof Press / Trageübung

Das sind Beispiele und keine wissenschaftlich vorgeschriebene Übungsliste.

Unterschiedliche Trainingsformen können funktionieren. Maschinen, freie Gewichte, Widerstandsbänder und ausreichend anspruchsvolle Körpergewichtsübungen können Kraft verbessern.

Entscheidend ist vor allem:

Die Übung muss zu dir passen, kontrollierbar sein und langfristig ausreichend Widerstand bieten.

4. Zuhause, draußen oder im Fitnessstudio?

Alle drei Varianten können funktionieren.

Zuhause

Für den Einstieg reichen oft einfache Übungen wie:

Aufstehen vom Stuhl, Hüftheben, Wadenheben, erhöhte Liegestütze und Rudern mit einem Widerstandsband.

Wenn du langfristig weitere Fortschritte erzielen möchtest, sollte sich auch dein Training schrittweise weiterentwickeln.

Das kann beispielsweise durch ein stärkeres Band, Zusatzgewicht, eine schwierigere Übungsvariante oder zusätzliche Wiederholungen geschehen.

Outdoor

Eine stabile Parkbank oder eine geeignete Stufe kann für verschiedene Übungen genutzt werden.

Outdoor-Krafttraining muss dabei kein Bootcamp sein.

Burpees, Sprünge und völlige Erschöpfung sind keine Voraussetzung für wirksames Krafttraining.

Fitnessstudio

Der große Vorteil liegt in der guten Dosierbarkeit der Belastung.

Geräte wie Beinpresse, Rudermaschine, Brustpresse oder Wadenmaschine ermöglichen es, den Widerstand relativ einfach anzupassen.

Ein überschaubares Ganzkörperprogramm kann für den Einstieg eine ausreichende Grundlage bieten.

Du brauchst nicht 15 verschiedene Geräte.

5. Wie steigt man sinnvoll ein?

Ein typischer Anfängerfehler lautet:

Zu viel, zu schnell, zu oft.

Gerade wenn gleichzeitig das Wandertraining aufgebaut wird, sollte das Krafttraining zunächst überschaubar bleiben.

Die allgemeinen Bewegungsempfehlungen sehen muskelkräftigende Aktivität an mindestens zwei Tagen pro Woche vor.

Für einen Langstrecken-Einsteiger können deshalb zwei Ganzkörpereinheiten pro Woche ein praktikabler und mit den allgemeinen Bewegungsempfehlungen gut vereinbarer Ausgangspunkt sein.

Das ist keine magische Zahl und kein wissenschaftlich nachgewiesenes Optimum speziell für 30- oder 50-km-Wanderer.

Es ist ein sinnvoller Start, bei dem noch genügend Raum für Wandern und Erholung bleibt.

Du musst nicht maximal trainieren. Du musst zunächst regelmäßig trainieren.

6. Wie viele Sätze und Wiederholungen?

Für Einsteiger muss diese Frage nicht kompliziert werden.

Bei vielen Übungen lässt sich beispielsweise mit ungefähr 8 bis 12 kontrollierten Wiederholungen arbeiten.

Diese Spanne ist keine magische Wirkungszone. Unterschiedliche Wiederholungsbereiche können wirksam sein.

Für den Einstieg können zunächst ein bis zwei Arbeitssätze pro Übung ausreichen.

Nach der Eingewöhnung kannst du überwiegend mit zwei Sätzen arbeiten und später bei Bedarf weiter steigern.

Wichtig ist weniger die perfekte Zahl als eine angemessene Belastung.

Die letzten Wiederholungen dürfen anstrengend sein.

Aber:

7. Du musst nicht bis zum Muskelversagen trainieren

Ein Satz muss nicht so lange dauern, bis absolut keine weitere Wiederholung mehr möglich ist.

Aktuelle Übersichtsarbeiten zeigen, dass Training bis zum Muskelversagen für viele Kraft- und Muskelanpassungen nicht notwendig ist.

Für einen Einsteiger reicht eine einfache Regel:

Die letzten Wiederholungen dürfen deutlich anstrengend werden, die Bewegung sollte aber weiterhin kontrolliert bleiben.

Wenn du nur noch mit Schwung arbeitest oder deine Technik deutlich zerfällt, ist es sinnvoll, den Satz zu beenden.

Krafttraining darf fordern.

Es muss aber nicht jede Einheit zum maximalen Belastungstest werden.

8. Wie wirst du stärker?

Nach einigen Wochen wird eine Übung, die anfangs schwer war, wahrscheinlich leichter.

Dann kannst du eine Stellschraube verändern:

etwas mehr Gewicht, ein stärkeres Band, einige zusätzliche Wiederholungen, eine anspruchsvollere Variante oder später einen zusätzlichen Satz.

Nicht alles gleichzeitig.

Wenn eine Übung über mehrere Einheiten deutlich leichter geworden ist und technisch sicher funktioniert, erhöhe eine Stellschraube ein wenig.

So bleibt das Training fordernd, ohne unnötig kompliziert zu werden.

9. Krafttraining und Wandern lassen sich kombinieren

Du musst dich nicht zwischen Kraft und Ausdauer entscheiden.

Die aktuelle Forschung zum kombinierten Kraft- und Ausdauertraining zeigt, dass grundsätzlich beide Fähigkeiten gleichzeitig verbessert werden können.

Für einen Einsteiger könnte eine Woche beispielsweise so aussehen:

TagBeispiel
Montagfrei / lockere Bewegung
DienstagKrafttraining
Mittwochkurze bis mittlere Geh-/Wandereinheit
Donnerstagfrei
FreitagKrafttraining
Samstag oder Sonntaglängere Wanderung

Das ist lediglich ein Beispiel.

Es gibt keinen wissenschaftlich vorgeschriebenen Wochenplan für Freizeit-Langstreckenwanderer.

Wichtig bleibt:

Krafttraining ergänzt dein Wandertraining. Es ersetzt die längeren Geh- und Wandereinheiten nicht.

10. Ein einfacher 4-Wochen-Einstieg

Wenn du bisher kaum Krafttraining gemacht hast, kannst du bewusst klein beginnen.

Wähle etwa sechs Übungen aus den oben beschriebenen Bewegungsbereichen.

Ein möglicher Einstieg:

WocheHäufigkeitUmfang
11 Satz je Übung
21–2 Sätze
3überwiegend 2 Sätze
42 Sätze, bei Bedarf kleine Steigerung

Das ist ausdrücklich kein wissenschaftlich validierter Spezialplan für Langstreckenwanderer, sondern ein bewusst konservativer Praxiseinstieg auf Grundlage allgemeiner Krafttrainingsprinzipien.

Wenn die Übungen nach vier Wochen gut funktionieren, musst du nicht automatisch das gesamte Programm wechseln.

Du kannst dasselbe Grundprogramm weiterführen und langsam steigern.

11. Wie bleibst du am Ball?

Der beste Trainingsplan hilft wenig, wenn er nach zwei Wochen nicht mehr durchgeführt wird.

Eine einzelne wissenschaftlich bewiesene Motivationsstrategie gibt es nicht.

In der Praxis können einige einfache Dinge helfen.

Fang realistisch an

Zwei feste Einheiten, die du regelmäßig schaffst, sind sinnvoller als ein ambitionierter Vier-Tage-Plan, der nach kurzer Zeit scheitert.

Plane feste Termine

Wenn Krafttraining nur stattfindet, falls irgendwann noch Zeit übrig ist, wird es leicht gestrichen.

Notiere deinen Fortschritt

Übung, Gewicht und Wiederholungen reichen.

Wenn du nach einigen Wochen siehst, dass aus 30 kg plötzlich 40 kg oder aus acht Wiederholungen zwölf geworden sind, wird Entwicklung sichtbar.

Wechsle nicht ständig das Programm

Wenn du Übungen über mehrere Wochen beibehältst, kannst du Fortschritt besser erkennen.

Verbinde das Training mit deinem eigentlichen Ziel

Nicht:

„Ich muss heute Krafttraining machen.“

Sondern:

„Ich trainiere heute, weil ich meinen Körper auf meine erste lange Wanderung vorbereite.“

12. Was, wenn die Motivation einmal fehlt?

Eine ausgefallene Einheit bedeutet nicht, dass deine Vorbereitung gescheitert ist.

Beim nächsten geplanten Termin kannst du einfach weitermachen.

Du musst verpasste Einheiten nicht hektisch nachholen.

An Tagen mit wenig Zeit kann außerdem eine verkürzte Einheit eine praktische Alternative sein.

Zum Beispiel:

eine Beinübung, eine Hüftübung, eine Zugbewegung und eine Rumpfübung.

Das ist keine wissenschaftlich validierte Motivationsmethode.

Es ist schlicht eine Möglichkeit, die Einstiegshürde zu senken.

An einem schwierigen Tag etwas weniger zu trainieren kann sinnvoller sein, als Perfektion zur Voraussetzung für jedes Training zu machen.

13. Die häufigsten Anfängerfehler

Einige Dinge lassen sich leicht vermeiden:

Zu viel gleichzeitig steigern.
Nicht Wanderkilometer und Krafttraining gleichzeitig massiv erhöhen.

Jede Einheit maximal hart gestalten.
Muskelversagen ist nicht notwendig.

Nur Beine trainieren.
Ein überschaubares Ganzkörpertraining ist meist sinnvoller.

Nur sehr hohe Wiederholungszahlen verwenden.
Krafttraining muss die tausenden Schritte einer Wanderung nicht imitieren.

Zu viele Übungen machen.
Für den Einstieg reichen wenige gut ausgewählte Bewegungen.

Jede Woche den Trainingsplan wechseln.
Progression lässt sich besser erkennen, wenn die Übungen einige Zeit gleich bleiben.

Krafttraining statt Wandern machen.
Wer einen Langstreckenmarsch schaffen möchte, muss weiterhin längere Strecken gehen.

Muskelkater als Erfolgsmaßstab verwenden.
Muskelkater ist kein notwendiges Zeichen eines wirksamen Trainings.

14. Muss es Krafttraining speziell „für Wanderer“ sein?

Nicht in dem Sinne, dass du vollkommen andere Kraftübungen brauchst als andere Menschen.

Es gibt keine hochwertige Evidenz dafür, dass Freizeit-Langstreckenwanderer eine exklusive Auswahl spezieller „Wanderübungen“ benötigen.

Die sinnvolle Spezialisierung liegt eher in der Gesamtplanung:

Du kombinierst ein grundlegendes Ganzkörper-Krafttraining mit deinem spezifischen Wandertraining.

Das Krafttraining verbessert allgemeine körperliche Fähigkeiten.

Das Wandern entwickelt die spezifische Fähigkeit, lange zu gehen.

Genau diese Trennung ist wichtig.

Häufige Fragen

Muss ich ins Fitnessstudio?

Nein. Maschinen, freie Gewichte, Widerstandsbänder und entsprechend anspruchsvolle Körpergewichtsübungen können wirksam sein.

Ein Fitnessstudio kann allerdings die Dosierung und spätere Steigerung erleichtern.

Reichen zwei Krafttrainingseinheiten?

Für Einsteiger können zwei Ganzkörpereinheiten pro Woche ein praktikabler Start sein. Sie entsprechen außerdem der Größenordnung der allgemeinen Empfehlungen für muskelkräftigende Aktivität.

Sie sind jedoch kein wissenschaftlich belegtes Optimum speziell für Langstreckenwanderer.

Muss ich Kniebeugen und Kreuzheben machen?

Nein.

Es gibt keine Evidenz, dass Langstreckenwanderer zwingend genau diese Übungen brauchen.

Brauche ich als Wanderer besonders viele Wiederholungen?

Nein.

Langstreckenwandern ist eine Ausdauerbelastung. Krafttraining muss diese Bewegung nicht nachahmen.

Brauche ich Muskelkater?

Nein.

Muskelkater ist kein notwendiges Zeichen für wirksames Krafttraining.

Was ist wichtiger – Krafttraining oder Wandern?

Für dein Ziel, einen Langstreckenmarsch zu bewältigen, bleibt das Gehen die spezifische Vorbereitung.

Krafttraining ergänzt diese Vorbereitung.

Fazit: Einfach anfangen und regelmäßig weitermachen

Wenn du deinen ersten 30-, 42- oder 50-km-Marsch planst, brauchst du kein kompliziertes Kraftprogramm.

Du brauchst auch keine vermeintlichen Pflichtübungen.

Gut belegt ist, dass regelmäßiges, progressives Krafttraining Muskelkraft und körperliche Funktion verbessern kann. Verschiedene Trainingsformen können funktionieren – Zuhause, draußen oder im Fitnessstudio.

Nicht ausreichend direkt belegt ist dagegen, dass ein bestimmtes Kraftprogramm bei Freizeit-Langstreckenwanderern eine bestimmte Zielzeit, Verletzungsfreiheit oder ein erfolgreiches Finish garantiert.

Deshalb sollte dein Einstieg vor allem einfach und praktikabel sein:

Trainiere den ganzen Körper.

Berücksichtige besonders Beine, Hüfte, Waden und Rumpf.

Beginne mit wenigen gut kontrollierbaren Übungen.

Zwei Krafttage pro Woche können ein praktikabler Einstieg sein.

Trainiere nicht zwangsläufig bis zum Muskelversagen.

Steigere die Belastung schrittweise, wenn du weitere Fortschritte erzielen möchtest.

Wähle Zuhause, Outdoor oder Fitnessstudio danach aus, wo du tatsächlich regelmäßig trainieren wirst.

Und vor allem:

Behalte dein Wandertraining bei.

Du brauchst am Anfang kein perfektes Krafttraining. Du brauchst ein einfaches, sinnvolles Training, das du regelmäßig durchführen kannst – und das mit deinem Wandertraining zusammenpasst.

Quellen und weiterführende Literatur

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WHO. Empfehlungen zur körperlichen Aktivität: muskelkräftigende Aktivitäten für die großen Muskelgruppen an mindestens zwei Tagen pro Woche.

Hinweis

Dieser Beitrag dient der allgemeinen sportwissenschaftlichen Information und Trainingsorientierung. Er stellt keine individuelle medizinische, physiotherapeutische oder therapeutische Beratung dar. Bei bekannten Erkrankungen, länger bestehenden Beschwerden oder anderen gesundheitlichen Besonderheiten sollte vor Aufnahme beziehungsweise deutlicher Steigerung eines Trainings gegebenenfalls fachlich geklärt werden, welche Belastung individuell geeignet ist.

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